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Thema: Companisto: Companisto

  1. #21
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    habe mich auch schon kritisch geäussert und bin trotzdem zugelassen. Denke es liegt womöglich an den Browsereinstellungen? Seitdem es die Portfolio-Übersicht gibt, habe ich dauernd Probleme mit der Website von Companisto.

  2. #22
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    Das ist ganz sicher keine Browsereinstellung. Ich sehe ja auch die andere private Investmentrunde eines anderen Startups. Ich habe auch keine eMail bekommen. Ich habe nur über das Forum hier davon erfahren.

  3. #23
    Wild Card Member Avatar von Xerxes
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    Ich hab inzwischen auch postalisch nochmal Werbung dafür bekommen.
    Da wird also relativ groß die Marketingtrommel gerührt und durchaus mit Erfolg wenn man sich das bisher eingesammelte Geld ansieht...
    --------------------------------------------
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    www.kiva.org

  4. #24
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    Ist das Founding nun zu Ende?

  5. #25
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    Zitat Zitat von MrSpectre Beitrag anzeigen
    Ist das Founding nun zu Ende?
    Nur noch 31.000 € von den 2 Mio. zu vergeben - dürfte die nächsten Minuten voll werden.

  6. #26
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    So, dass Funding bei Companisto ist anscheinend rum und Investoren Lämmer haben die 2 Mio gebracht.

    @ Xerxes: Erst mal lag ich mit meinen Personalkosten ja tatsächlich richtig. Nach der BWA 2015 fehlt da zwar ein bisschen, ist aber darin begründet, dass sie in 2015 noch nicht im ganzen Jahr die 20 Mitarbeiter hatten, mit denen ich rechnete (jetzt sind es sogar 21). Und: Was sagst Du zu den ganzen sonstigen Ausgaben 2015, viel mehr als ich dachte.

    Und wieso eigentlich nur BWA für 2015, wo doch der volle Jahresabschluss 2015 nach Gesetz schon vor dem Funding am 30.06. fertig sein musste? Ist doch klar, wenn man das Ergebnis sieht: Hätten sie doch wieder einen entsprechend noch höheren nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag als in 2014 ausweisen müssen, wären dann aber ins Stottern gekommen, wie die Insolvenzgefahr vermieden werden könnte. Hätten sie ja noch weitere Darlehen haben müssen, mit denen sie zurücktreten gekonnt hätten, oder sie hätten Geld einschießen müssen. Wollten sie aber nicht, weil sie das Q1 Ergebnis kannten, nach dem es doch noch viel weiter südwärts ging. Also die ganzen Ergebnisse zusammengenommen ergibt - ganz genau, und das mit 30 Mio Investitionsvolumen und als Marktführer.

    Dennoch die Companisto typische viel zu hohe Bewertung. Und die Planungen, immer größere Investitionsvolumen mit immer mehr Start-ups. Wenn man die geplanten Investitionsvolumen durch die Start-ups teilt, dann werden die einzelnen auf ein Start-up entfallenden Beträge auch immer größer - da sind sie schon für 2016 weit über dem, was nach deren eigenen Perfomance Statistik aus 2015 bisher durchschnittlich auf ein Start-up entfallen ist.

    Und allein das für 2016 geplante Investitionsvolumen ist schon irreal. Im Diskussionsforum über die Aktuelle Situation des Crowdinvesting Marktes habe ich meinen Berechnungen zugrunde gelegt, dass das Investitionsvolumen am 02.02.16 26.373.705 betrug. Also vor fünfeinhalb Monaten. Da muss man nur von der aktuellen Zahl die 2 Mio aus dem Funding von Companisto selbst abziehen, weil das keine Einnahmen von Companisto sind, sondern Darlehen an Companisto, und von dem Rest die 26.373.705 abziehen. Diese Differnz geteilt durch 5,5 mal 12 - und da ist man Millionen von der Prognose für 2016 entfernt (und nicht nur 2 Mio.).

    Und wie soll die denn auch erreicht werden. Zur Zeit gerade vier Investments aktuell, drei davon schon verlängert und alle vier zusammen mit Investitionsvolumen von deutlich unter 800k. Insgesamt, alle vier zusammen, einschließlich der drei verlängerten!

    Und wenn die Schlagzahl erhöht wird, wie prognostiziert, also auf mindestens alle eineinhalb Wochen ein neues Start-up oder sogar später jede Woche zumindest ein neues, öfter mindestens zwei neue, gibt es den bekannten Kannibalisierungseffekt, machen die sich doch gegenseitig Konkurrenz. Geht also gar nicht, Anlegern so oft zu verkaufen, da haben wir jetzt aber wieder/noch was ganz tolles.

    Also offensichtlich wieder Prognosen, die nicht eingehalten werden können, wie schon die letzten, im ersten Companisto Funding um Meilen verfehlt wurden (da sollte schon 2013 ein positives EBIT rausschauen, 2016 sollten es dann 3,3 Mio sein, positiv!!!! Da sind sie ja jetzt in ihrer noch immer zu hohen Prognose ein paar Milliönchen runter gegangen.)

    Ja, und was wollen sie mit dem Geld, den 2 Mio. denn eigentlich machen? Hat da wer was konkretes gelesen? Zwar wischi waschi, aber sie sind doch schon der Marktführer, sind doch schon überall bekannt - fehlt es doch ganz woanders, nämlich bei den Start-ups, bringen die nicht die von ihnen selbst prognostizierte Performance (einschließlich Companisto). Nicht nur so ein bisschen verfehlt, sondern immer meilenweit. Und da kann Companisto nichts ändern bzw. läuft in zusätzliche Probleme, wenn sie denen wieder so was erzählen lassen, wie Kyl21 oder sie so hoch bewerten wie Unyte Yoga, um Investoren zu ködern.

    Aber ich bin dennoch begeistert, dass es geklappt hat - warte allerdings wegen der jetzt viel breiteren Investorenbasis auf das erste Companisto-Forum hier a la Kyl21.

  7. #27
    Wild Card Member
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    https://www.companisto.com/assets/13...Companisto.pdf

    "Geschäftsführer von Companisto sind die Rechtsanwälte Tamo Zwinge, LL.M. und David Rhotert. Tamo Zwinge ist Rechtsanwalt in einer renommierten deutschen Großkanzlei im Bereich Gesellschaftsrecht. David Rhotert hat sich als selbständiger Rechtsanwalt auf die Beratung von Startups spezialisiert.
    Gemeinsam haben sie bereits im Jahr 2001 das Startup „partycard“ (www.partycard.de) gegründet und vier Jahre – bis zu ihrem Beteiligungsverkauf – erfolgreich geleitet. Das webbasierte Kundenbindungs- und Rabattkartensystem im Bereich der Freizeitgestaltung hatte im Jahre 2005 ca. 80.000 Nutzer in den Städten Berlin, Düsseldorf, Köln und München. Die eigenen Erfahrungen als Entrepreneure haben dabei die Umsetzung von Companisto maßgeblich beeinflusst."

    Impressum www.partycard.de: DGMK GmbH, Geschäftsführer Daniel-Jan Girl, schon 2001 dabei (http://www.bz-berlin.de/artikel-arch...uer-alle-feten). DGMK Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme mbH Jahresabschlüsse im Unternehmensregister: Gezeichnetes Kapital ursprünglich 25.000 €, gesamtes Eigenkapital aufgrund von Verlusten schon 2005 nur noch 8.204,49 €, Bilanzsumme nur 19.682,83 €, also Kleinstunternehmen, Folgejahre weiter Verluste, ab 2007 nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag, 2012 erster positiver Jahresüberschuss: 1.423 €.

  8. #28
    Wild Card Member
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    DER SPIEGEL 2016/34 Sauercrowd

    In der Tat ist die Rolle der Plattformen auch in anderer Hinsicht umstritten. Offiziell geben sie sich als neutrale Agenten, die zwischen Crowd und Unternehmen vermitteln. Sie schauen sich jedes Projekt nach eigenen Angaben vorab an und lassen längst nicht alle Bewerber zu, das schon. „Aber unsere Aufgabe danach ist es nicht, die Start-ups zu kontrollieren. Auch die Börse überwacht ja nicht den Geschäftsbetrieb der gelisteten Unternehmen“, sagt Companisto-Geschäftsführer Tamo Zwinge. „Die Crowdinvestoren erhalten Quartalsberichte, werden so sehr gut informiert und können die Gründer direkt kontaktieren. Das gibt es bei keiner anderen Anlageform.“
    Gleichzeitig sind die Plattformen aus eigennützigen Gründen daran interessiert, dass die Projekte möglichst viel Geld einsammeln: Sie erhalten in der Regel zehn Prozent der Summe als Provision.
    Verbraucherschützer kämpfen deshalb für mehr Transparenz. Die Verbraucherzentrale Berlin klagte gegen Companisto und gewann Ende 2015 in zwei von drei Punkten. Companisto, so das Urteil, müsse unter anderem erklären, wie die Unternehmensbewertungen zustande kommen, mit denen die Firmen für sich werben. Companisto weist seitdem darauf hin, dass es mit jedem Start-up eine möglichst niedrige Bewertung aushandle. Im Interesse des Schwarms, der so umso stärker profitiert, wenn das Start-up später für eine höhere Summe verkauft werden sollte.
    Doch stimmt das? Als Paulus Neef 2015 die Crowdinvesting-Kampagne für sein Projekt Unyte Yoga vorbereitete, habe er Companisto eine Unternehmensbewertung von sechs Millionen Euro vorgeschlagen, sagt Neef. Companisto habe das Angebot ohne Zögern und ohne Verhandlungen akzeptiert.
    Mithilfe des Schwarms wollte Neef, der um die Jahrtausendwende als Gründer des New-Economy-Unternehmens Pixelpark bekannt wurde, eine Yogastudiokette aufbauen. Das Vorhaben ist mittlerweile Geschichte, das Unternehmen liquidiert. Und Neef gibt Companisto eine Mitschuld: „Companisto hat mir in Aussicht gestellt und die Zuversicht gegeben, dass ich mit unserem Konzept, dem Team und meinem Namen locker zwei Millionen Euro einsammeln würde“, sagt er. „Ich habe mich darauf verlassen, sonst hätte ich das Crowdinvesting gar nicht erst gemacht.“
    Es kamen aber nur 190 000 Euro zusammen. Schon für die Eröffnung eines einzigen Yogastudios sei das viel zu wenig, sagt Neef. Er habe anschließend versucht, mit einer Fitnessstudiokette eine Kooperation zu schließen. Doch als die nicht zustande kam, sah er keinen anderen Ausweg als die Insolvenz.

  9. #29
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    Ja mir gehts genauso. Ich bin auch schon lange bei Companisto dabei und habe auch kein Mail oder Ähnliches bekommen. Bin vermutlich auch auf einer Blacklist. Bin auf ein paar Fehler in verschiedenen Fundings gestossen. Darauf hin wurde ich nun ohne Info aus dem Business Club geworfen. Kritik oder gar Fehler im Zahlenwerk hat man nicht so gerne bei Companisto. Die werden sich wohl selbst über Ihr neg. Ansehen zu Grabe tragen. Die Qualität der Firmen wird zunehmend schlechter. Die Bewertungen der Firmen war ja von Anfang an eine Farce. Schön zu sehen jetzt am Exit von Foodist.
    Eigentlich schade denn die Idee ist ja super und junge Firmen in Deutschland sind darauf angewiesen. Jedoch die Umsetzung ist na ja.....

  10. #30
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    Hi Markus,

    was ist den bei Foodist los?

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