Anzeige
Dieses Projekt / diese Domain können Sie erwerben. Bei Interesse senden Sie gerne eine E-Mail an: einfachluxus(ät)gmail.com
Ergebnis 1 bis 5 von 5

Thema: Auflagen bei Conda und co zu streng? Welche Crowdinvestingplattform ist die Richtige?

  1. #1
    Junior Member
    Registriert seit
    Apr 2017
    Beiträge
    3

    Auflagen bei Conda und co zu streng? Welche Crowdinvestingplattform ist die Richtige?

    Guten Tag,

    ich habe ein Projekt entwickelt und würde die Idee gerne mit circa 60t Euro finanzieren lassen, durch eine Crowdplattform.

    Im erstmaligen Schritt, interessierte ich mich für die Plattform Conda und musste feststellen, dass diese ziemlich große Hürden in den Weg stellt. Meiner Meinung nach, entscheidet nicht die Crowd ob ein Projekt gut ist, sondern Conda in der Vorauswahl.

    Ist das bei allen Plattformen so?

    Ich wusste zwar, dass ein Startup nicht einfach ist, aber habe mir das Crowdfunding etwas einfacher vorgestellt bzw. attraktiver.

    Auch muss man direkt eine GmbH oder UG sein und sonst keine Chance.

    Woran liegt das? Ist das normal und bei allen Plattformen so? Gibt es zu den "Startbedinungen" vielleicht irgendwo eine Liste?

    Vielen Dank

  2. #2
    Distinguished Crowd Agent
    Registriert seit
    Apr 2015
    Beiträge
    205
    willst Du denn das Geld als Privatperson über eine Crowdinvesting-Plattform einsammeln? Crowdfunding einfacher, sprich die Kohle gibt es einfach so? Also Deine Frage: klar brauchst Du eine eingetragene Gesellschaft und die Hürden sollten auch hoch genug sein, sprich das Projekt sollte schon Potential haben.

  3. #3
    Junior Member
    Registriert seit
    Apr 2017
    Beiträge
    4
    Die von dir beschriebenen Hürden gibt es bei jeder Plattform. Aus deren Sicht geht es in der Tat darum zu prüfen inwieweit ein Projekt überhaupt ein realistisches Potential hat erfolgreich zu sein, sprich das jeweilige Fundingziel zu erreichen.

    Davon hängt ja im Kern der Erfolg einer Plattform und somit Ihr Image und auch das finanzielle Überleben ab. Wenn Projekte ungefiltert angeboten werden und dann im schlimmsten Fall reihenweise floppen verdient die Plattform mit denen nunmal kein Geld und ihre Reputation leidet.

    Diese Hürden können mit Sicherheit frustrierend sein und ja zu einem gewissen Maße nehmen sie die Entscheidung der Crowd hinsichtlich der Unterstützungswürdigkeit eines Projekts vorweg, aber man darf eben auch nicht vergessen dass auch eine solche Plattform Geld verdienen will und muss.

  4. #4
    Junior Member
    Registriert seit
    Apr 2017
    Beiträge
    3
    Mittlerweile sind wir von den Plattformen weg und suchen einen Investor per PitchDeck bzw. auf dem herkömmlichen Weg.

    Wenn durch die 60k Euro, der Mutter-Prototyp läuft, kann man die Idee auf ganz Deutschland ausweiten und die Geschwister werden wir dann über Companisto oder Ähnlich wiederrum an den Mann bringen, wie es zum Beispiel L'Osteria oder Ähnlich, vor macht.

    Vielen Dank, für Eure Antworten

  5. #5
    Junior Member
    Registriert seit
    Apr 2017
    Beiträge
    3
    Mittlerweile sind wir von den Plattformen weg und suchen einen Investor per PitchDeck bzw. auf dem herkömmlichen Weg.

    Wenn durch die 60k Euro, der Mutter-Prototyp läuft, kann man die Idee auf ganz Deutschland ausweiten und die Geschwister werden wir dann über Companisto oder Ähnlich wiederrum an den Mann bringen, wie es zum Beispiel L'Osteria oder Ähnlich, vor macht.

    Vielen Dank, für Eure Antworten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Ja
  •